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„Die neuen Alten reisen anders, als die alten Alten“: Spannendes neu entdecken, Versäumtes nachholen, entspannen, sich für die eigene Lebensleistung belohnen. Gast sein, sich verwöhnen lassen und den besonderen Komfort genießen.

Komfortabel Reisen und schlafen – generationengerecht und ohne Barrieren.

Reiselust kennt kein Alter

Seniorenreisen bedeuten generell nicht mehr Vorbereitung oder Aufwand als Reisen für jüngere Menschen.

Der einzige Unterschied besteht vielleicht bei gesundheitlichen Fragen oder bei der Mobilität. Jeder weiß, dass es mit der Beweglichkeit und der Sehstärke mit zunehmendem Alter schwieriger wird.

Im großen und ganzen sind aber Senioren bis ins hohe Alter gesund und fit und möchten auch nicht ständig an ihr Alter, geschweige denn an bestimmte Gebrechen erinnert werden. Deshalb suchen sie immer häufiger nach Reisedomizilen, die ihnen durch ausgesuchten und gediegenen (barriere-freien) Komfort das Gefühl von Normalität vermitteln.

Normal ist für Sie, wenn Ebenen sicher und bequem erreichbar sind, es im ganzen Haus keine Schwellen gibt, Türen breit genug sind und die Badezimmertür nach außen schlägt. Dass das Badezimmer alle notwendigen Bequemlichkeiten bietet, das Bett nicht zu niedrig und die Minibar auch in Greifhöhe erreichbar ist, sollte ohnehin selbstverständlich sein. Bedienelemente sollten leicht zu handhaben und ggf. selbsterklärend sein.

Ein Gefühl von Sicherheit bekommen ältere Gäste auch, wenn sie wissen, dass im Bedarfsfall auch zu ungewöhnlichen Zeiten ärztliche Hilfe erreichbar ist.

Ältere Menschen haben auch besondere Ansprüche in Bezug auf Service und zwischen-menschliche Kontakte. Auch das fließt in das Thema „GAST-freundlich“ ein.

„Nicht der Gast soll sich auf das Angebot von Hotels
einstellen, sondern Hotels müssen immer stärker auf die
besonderen Bedürfnisse der reisefreudigen Senioren eingehen“.

Eine fachkompetente Beratung und Planung bildet dafür
die wichtigste Voraussetzung.

Die Zukunft heißt im Hotel: Komfortabel-barrierefrei & generationengerecht.

Weltweit ist ein deutlicher demografischer Wandel erkennbar. Auch in Deutschland wird es in naher Zukunft mehr ältere als jüngere Menschen geben. Die wachsende Gruppe der Senioren hat sich im Gegensatz zu vorangegangenen Generationen sozialökonomisch und psychografisch verändert. Die heutigen Senioren haben eine deutlich bessere gesundheitliche Konstitution und befinden sich überwiegend in sehr stabilen materiellen Verhältnissen.

Daraus resultieren stark veränderte Ansprüche an die Lebensqualität sowie bei Konsum- und Freizeitangeboten. Unter dem Motto: „Selbstverwirklichung und Lebensgenuss als Belohnung für Erreichtes“ besetzen ganz besonders Reisen eine der ersten Rangstellen bei der Planung der durchschnittlich verbleibenden 25 Lebensjahre älterer Menschen.

Diese Entwicklung zwingt besonders Hotels zum Handeln, um dem steigenden Anspruch dieser reisefreudigen Zielgruppe an barrierefreiem Komfort entgegen zu kommen. Ungeachtet dessen finden aber auch junge Gäste großes Gefallen an entsprechenden Bequemlichkeiten.

Das gefühlte Alter und: „Das brauche ich noch nicht“

Das gefü̈hlte Alter, das bis zu 10 bis 15 Jahre unter dem biologischen Alter liegen kann, erzeugt bei den meisten älteren Menschen Eitelkeiten, die jeden Hinweis auf „alt“ oder gar „gebrechlich“ gerne überhören und selbst den Begriff „Senioren“ zu einem Angriff auf ihre Persönlichkeit werden lassen.

Es schmeichelt fast allen Menschen, jünger eingeschätzt zu werden, als sie tatsächlich sind. Deshalb werden bestimmte Hilfsmittel im täglichen Leben trotz erkennbarer Erleichterungen oft innerlich abgelehnt (“…so etwas brauche ich noch nicht“)

Befindlichkeiten älterer Gäste brauchen Respekt

Der Stützklappgriff im Bad bedeutet beispielsweise für viele Menschen den „Einstieg in die Gebrechlichkeit“. Also ist eine entsprechende Haltemöglichkeit für den jeweiligen individuellen Bedarfsfall notwendig.

Bild: fsb

„Barrierefreiheit darf man nicht sehen, man
muss sie spüren“
(Dieter Soth/L.o.B.)

Mit Kreativität und geeigneten Produkten,
die in Design und Funktion jedem Vergleich
standhalten, lassen sich attraktive,
komfortabel-barrierefreie Lebens- und
Freizeitbereiche mühelos herstellen.

Bild: emco

Für mehr barrierefreien Komfort in Hotel- und Beherbergungsbetrieben

Fachkompetente Architekten, Planer und Hoteleinrichter finden Sie in diesem Bundesarchitektenregister. Im Bedarfsfall können Sie auch unter info@lebenohnebarrieren.de anfragen. Weitere Informationen zu „Gast-freundlich“ finden Sie unter www.gast-freundlich.com.