Home > Barrierefreie Außengestaltung

Natur zu genießen ist grundsätzlich eines der größten Anliegen aller Menschen in jedem Alter. Junge Menschen haben zwar nicht den vergleichbar großen Drang zum hauseigenen Garten wie ältere, dennoch gibt es für alle und generationenübergreifend Anreize, das kleine Naturparadies rund ums Haus immer wieder neu zu erleben und zu genießen. Jüngeren Leuten sollten genügend Freiräume im Gartenbereich für ihre ganz persönlichen Bedürfniss erhalten bleiben und für die ganze Familie gibt es viele verschiedene Gründe, den Generationengarten als solchen zu nutzen.

Mit zunehmendem Alter ist das Bedürfnis, Natur hautnah zu spüren, unvergleichlich größer als in jungen Jahren. Deshalb wird oft von Seniorengärten gesprochen.

Garten und Natur zu erleben ist aber unabhängig vom Alter, von der Wohnform und auch von den finanziellen Möglichkeiten. Für die Einen spielt sich Natur auf dem Balkon ab, für andere vielleicht sogar nur auf der gestalteten Fensterbank. Optimal ist natürlich der eigene Garten direkt am Haus.

Viele Hausbesitzer nutzen auch den Zugangsbereich zum Haus oder den Garagenvorplatz für mehr oder weniger große Anpflanzungsflächen in Kombination mit barrierefreien Nutzflächen und gestalterischen Elementen.

Auf jeden Fall barrierefrei…!

Für alle Überlegungen gilt gleichermaßen: Eine Außenanlage muss barrierefrei erreichbar und nutzbar sein. Stufen sind tabu. Rampen müssen den Sicherheitsanforderungen entsprechen.

Sträucher und Bäume sollen nicht zu üppig und pflegeleicht angelegt und alles muss gut erreichbar sein.

Vor allem Blumen und Pflanzenbereiche machen älteren Menschen besonders viel Freude. Allerdings ist Bücken und Strecken mit zunehmendem Alter immer schwieriger. Deshalb sollen häufig genutzte Bereiche entsprechend angepasst werden. Im Bedarfsfall haben sich Hochbeete bewährt.

Für Menschen mit demenziellen Anzeichen ist es wichtig, den Kontakt zur Natur zu erhalten. Für sie ist ein „Sinnesgarten“ geeignet. In ihm werden durch entsprechende Vorkehrungen die Sinne des Menschen angesprochen: Sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen. Die Aktivierung der Betroffenen durch direktes Erleben und Ausprobieren beeinflusst den Krankheitsverlauf sehr positiv und trägt zum Wohlbefinden der Menschen bei.

Mit Fachkompetenz auf der sicheren Seite

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